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Die 6 wichtigsten Google Alerts für Online-Marketing & SEO

Google bietet so viele hilfreiche Werkzeuge an, dass man schnell die Übersicht verliert bzw. manche einfach vergisst einzusetzen. Schon zu Beginn meiner Online Marketing Karriere (2009) war ich absolut begeistert von den Möglichkeiten, die das sehr simple Google Alerts bietet. Heute zeige ich Ihnen, welche Google Alerts besonders wichtig für erfolgreiche SEO sind.

Was ist Google Alerts überhaupt? Mit dem kostenlosen Tool ist es möglich Inhalte im Web zu verfolgen mit der ganzen Power von Google + Suchparameter.

Google Alerts & SEO: Die Videoanleitung

Die wichtigsten Google Suchoperatoren verstehen

In diesem Video zeige ich Ihnen die fünf wichtigsten Google Suchoperatoren für Suchmaschinenoptimierung und wie Sie diese richtig anwenden. Google Suchbefehle helfen Ihnen bei der Präzisierung Ihrer Suchanfragen. So sparen Sie sich eine Menge Zeit und Zeit ist ja bekanntlich Geld :)

Die folgenden Suchoperatoren werden im Video vorgestellt:

  • site-Operator
  • Negation
  • Genau passend
  • inurl-Operator
  • intitle-Operator

Die Kenntnisse aus dem Video helfen Ihnen dabei bessere Google Alerts einzurichten.

Weiter geht es mit sechs Google Alerts, die wir für all unsere Kundenwebseiten und eigenen Affiliate-Projekte aufsetzen…

6 Google Alerts, die Ihr Leben vereinfachen

Es gibt zahllose interessante Einsatzmöglichkeiten, aber heute beschäftigen wir uns mit den Wichtigsten für Suchmaschinenoptimierung.

Google AlertBeispielZiel
Citations"Firmenname" -site:firmendomain.comErwähnungen sofort im Netz entdecken
Konkurrenzüberwachung"Firmename der Konkurrenz" -site:konkurrenzdomain.comKonkurrenz stets im Auge behalten
Namentliche Erwähnung"Vor- und Nachname" + Geschäftsbereich -site:firmendomain.comErwähnungen in Gastbeiträgen oder Interviews verfolgen
Verteilung von Inhalten"Name und Bezeichnung des Inhaltes" + Art des InhaltesNachverfolgung von verbreiteten Inhalten
Gastbeiträgesite: .domainendung "autor werden" ThemenbereichMögliche Zielseiten für Gastartikel finden
Webseiten-Securitysite:firmendomain.com viagra OR online casino OR treppenlifte OR diätpillenVerlinkungen auf potentiellen Spam-Seiten sofort erkennen

Unternehmensnennungen

Sie sollten unbedingt Ihre Marke im Auge behalten. Mit dem richtigen Google Alert bekommen Sie jedes Mal, wenn Ihr Unternehmen irgendwo im Internet erwähnt wird, eine E-Mail-Benachrichtigung.

Unternehmensnennung

Beispiele:

"Evergreen Media AR GmbH" -site:evergreenmedia.at
"Evergreen Media" -site:evergreenmedia.at
evergreenmedia.at -site:evergreenmedia.at

Erklärung:
Unter Anführungsstrichen sorgt dafür, dass nur genau nach dieser Zeichenfolge gesucht wird. Mit dem site-Operator bekommt man alle indexierten Seiten einer Domains zurück. Durch den Minus-Operator sage ich Google, mir genau diese Ergebnisse nicht zu zeigen. Ich will ja in diesem Fall keine Ergebnisse von meiner eigenen Firmenseite geliefert bekommen :)

Wozu?
So können Sie sich an der Diskussion über Ihre Marke beteiligen bzw. potenzielle Shitstorms frühzeitig abwenden. Weiters: Vor allem im deutschsprachigen Raum wird ungern verlinkt, weil man extreme Panik vor Google Abstrafungen und dem Verlust von Link Juice hat (fast krankhaft). Deswegen wird man Ihr Unternehmen häufig lediglich namentlich erwähnen.

Mittels Google Alerts entdecken Sie solche Erwähnungen sofort und können so in Kontakt treten und möglicherweise um eine Verlinkung bitten.

Konkurrenz

Natürlich wollen Sie nicht nur Ihre eigene Marke im Auge behalten, sondern auch Ihre wichtigsten Konkurrenten.

Beispiele:

"Bauernfänger SEO" -site:bauernfaengerseo.com
bauernfaengerseo.com -site:bauernfaengerseo.com

Wozu?
So erkennen Sie sofort, wenn Ihre Konkurrenten etwas im Schilde führen z.B. eine aktive Linkaufbau-Kampagne startet, in Zeitungsberichten erwähnt wird oder aggressives Content-Marketing betreibt. Mit den frischen Daten von Google Alerts entgeht Ihnen wirklich gar nichts.

Namentliche Erwähnung

Wenn Sie wie ich Gastbeiträge schreiben oder gar Interviews geben, dann macht es durchaus Sinn den eigenen Namen zu überwachen.

Beispiele:

"Alexander Rus" + online marketing -site:evergreenmedia.at

Erklärung:
Mein Name soll genau so vorkommen, denn sonst bekomme ich jede Menge Resultate von Alexander’n aus Russland. Ergebnisse von meiner Seite sind ausgeschlossen. Außerdem will ich nur Ergebnisse im Zusammenhang mit „online marketing“.

Wozu?
Damit können Sie sich an jeder Diskussion um Ihre Person beteiligen und vielleicht ein paar saftige Backlinks abstauben. Im Vordergrund steht aber, dass nichts „hinter Ihrem Rücken“ geschieht.

Verteilung von Inhalten

Sie haben eine wunderschöne Infografik erstellen lassen ala „Bedeutung von lokaler SEO in deutschsprachigen Ländern“ und eine SEO-Agentur mit dem Seeding beauftragt.

Beispiele:

"Bedeutung von lokaler SEO in deutschsprachigen Ländern" + Infografik

Wozu?
Sie sehen genau, wo Ihre Infografik veröffentlicht wurde und können dort kommentieren, mit dem Webmaster Kontakt aufnehmen oder um eine Verlinkung bitten. Auf diese Art und Weise holen Sie das Maximum aus der Content Marketing Kampagne heraus.

Gastbeiträge

Auch wenn der böse Matt Cutts gemeint hat, dass Gastbeiträge verboten sind, ist es offensichtlich, dass er damit die Manipulationsversuche gemeint hat: Tausende automatisierte Gastbeiträge. In Wirklichkeit sind jedoch hochwertige Gastbeiträge wohl die beste Möglichkeit an Reichweite, Bekanntheit und gute Backlinks heranzukommen.

Beispiele:

site:.at "autor werden" seo
site:.at "gastbeitrag schreiben" seo

Erklärung:
Es sollen nur .at Domains in Frage kommen, welche die genaue Zeichenfolge „autor werden“ beinhalten und auf denen das Wort SEO irgendwo vorkommt.

Wozu?
Einfach irgendwelche Webmaster anzuschreiben, ist nicht nur unhöflich, sondern außerdem noch richtig zeitaufwändig. Deswegen lassen wir Google Alerts die Arbeit machen :)

Webseiten-Security

Jaja, die lieben Hacker & Spammer. Immer wieder versuchen Sie es und hin und wieder klappt es auch. Google Alerts hilft dabei Probleme schnell zu erkennen, sodass in vielen Fällen Google Abstrafungen verhindert werden können.

Beispiele:

site:evergreenmedia.at viagra OR online casino OR treppenlifte OR diätpillen

Erklärung:
Wir wollen nur unsere eigene Seite überwachen und setzen daher auf den site-Operator. Dann listen wir die typischen Spambegriffe getrennt durch OR (oder), denn jeder einzelne stellt ein Problem dar.

Wozu?
Am liebsten werden Verlinkungen in den Footer gesetzt oder sogar ganze Spam-Unterseiten in die Webseite eingebaut. Auf diesen Unterseiten finden Sie dann ganze Online-Apotheken mit illegalen Generika.

Sobald Google merkt, dass Ihre Webseite kompromittiert wurde, dauert es nicht lange und Ihre Webseite sinkt in den Rankings und bekommt z.B. die altbekannte „Diese Webseite könnte Ihren Computer beschädigen“ Kennzeichnung oder etwas Ähnliches ala „Diese Webseite könnte kompromittiert sein“.

So erstellen Sie einen Google Alert

Google Alerts SEO

Haufigkeit: Wie oft wollen Sie über Neuigkeiten benachrichtigt werden?

Quellen: Welche Quellen sollen überwacht werden? Idealerweise automatisch einstellen und so alles durchsuchen lassen.

Sprache: In meinem Fall Deutsch.

Region: Regionale Beschränkung kann Sinn machen, in meinem Fall jedoch nicht.

Anzahl: Entweder man bekommt alles ungefiltert oder Google kann auch schon ein wenig vorsortieren. Mehr dazu später…

Senden an: Ich verwende eigentlich nur Benachrichtungen per E-Mail, ansonsten gibt es aber auch die Möglichkeit die Resultate als RSS-Feed zu erhalten.

Google Alert Vorschau

Qualität der eigenen Inhalte von Google bewerten lassen

Ich bin der Meinung, dass es nicht ganz so funktioniert wie Matthew Woodward meint, aber trotzdem hier die Theorie. Man erstellt den folgenden Alert:


site:evergreenmedia.at

…und stellt ein, es sollen nur die relevantesten Ergebnisse (in der englischen Version heißt es „best results“) angezeigt werden. Bekomme ich nun nach dem Publizieren eines neuen Artikels eine Benachrichtung, bedeutet dies, dass Google der Beitrag besonders gefällt.

Wie gesagt, ich glaube nicht daran, aber vielleicht ist etwas dran ;)

Endlose Möglichkeiten

Mit Sicherheit gibt es noch viele weitere Anwendungsmöglichkeiten für Google Alerts. Dies sind wirklich nur die Google Alerts, welche ich persönlich für mich und meine Kunden in der Praxis verwende. Über Anmerkungen, Tipps und Tricks würde ich mich in den Kommentaren sehr freuen!

Wie Sie sehen, ist Google Alerts ein richtig mächtiges Tool, um den Überblick über Ihr Unternehmen und Ihre Person im Web zu behalten. Sogar als Laie hat man innerhalb von 20 Minuten alle wichtigen Alerts aufgesetzt. Damit ist die Geschichte dann auch erledigt. Jetzt heißt es auf die ersten Benachrichtigungen warten. Sollten Ihnen die Resultate missfallen, muss nachjustiert werden. Dazu hier eine schöne Liste an Suchparametern.

High-End Linkaufbau Gastartikel

High-End Linkaufbau über Gastartikel: So schnappt ihr euch die besten Backlinks durch Outreach

Wie wichtig hochwertige Backlinks für den eigenen Webauftritt sind, ist mittlerweile unumstritten. Doch nicht jedes Unternehmen nimmt es damit so genau und verzichtet entweder komplett auf den Linkaufbau oder investiert lieber einmalig in ein dubioses Linkpaket ohne sich dabei über die Konsequenzen im Klaren zu sein. Warum relevante Backlinks für eure Webseite so wichtig sind, ihr lieber auf verlockende Backlink-Packages verzichten solltet und vor allem, WIE ihr zu hochwertigen Links kommt, genau das lernt ihr jetzt.

Nicht selten landen bei uns interessante Anfragen im Posteingang, bei denen wir erst auf dem zweiten Blick erkennen, warum händeringend nach Hilfe gesucht wird. Bei genauerer Betrachtung des Linksprofils kommen Spam-Links vom Feinsten zum Vorschein. Eine tickende Zeitbombe, denn sobald das nächste Penguin Update ausrollt ist die logische Konsequenz, dass sich die Webseite aus den SERPs verabschiedet – und zwar nachhaltig. Vor allem bei Onlineshops ist das der absolute Super Gau.

Was das für eine seriöse SEO-Agentur bedeutet? In erster Linie geht es um Schadensbegrenzung. Das heißt nach und nach Spam-Links zu entwerten und im Gegenzug hochwertige Backlinks aufzubauen. Eines ist klar: Das geht nicht von heute auf morgen, sondern es ist ein langwieriger Prozess bei dem Geduld gefragt ist! Damit das erst gar nicht notwendig ist, ist wichtig, dass ihr lernt, wie man hochwertige Backlinks aufbaut.

Hier ist unser gesamter Outreach-Prozess Schritt für Schritt und im Detail erklärt:

  1. So finden Sie das perfekte Thema für Ihren Gastartikel
  2. So finden Sie die perfekten Zielseiten für Ihre Gastbeiträge
  3. So schreiben Sie die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Hochwertige Backlinks und wie ihr dazu kommt

Bei Backlinks sind vor allem folgende Faktoren wichtig: Die Quelle muss seriös sein, möglichst viel Autorität besitzen und genau zu meinem Produkt bzw. Dienstleitung passen. Wenn ihr beispielsweise Gesundheitsprodukte verkauft und bei einem bekannten Gesundheitsportal einen themenrelevanten Gastbeitrag platzieren dürft, dann habt ihr sozusagen den Jackpot geknackt. Am Anfang des Linkaufbaus steht also die Recherche:

  • Überlegt euch ein Thema, das zu euch passt.
  • Recherchiert nach ähnlichen Themen und skizziert ein kurzes Inhaltsverzeichnis.
  • Überlegt euch bei welchen Blogs das Thema publiziert werden könnte.
  • Sucht bei Google (richtige Länder Endung) gezielt nach diesen Blogs.

Ihr wollt über Rückenschmerzen schreiben? Dann sucht nach Gesundheitsblogs, Medizinblogs, etc. Notiert euch die jeweiligen Seiten inklusive Kontaktdaten (direkter Ansprechpartner) und haltet alles in einer einfachen Excel Übersicht fest. Diese Liste sollte folgende Felder beinhalten:

  • Zielwebseite
  • Beispiellink eines Beitrages, der eurer Idee möglichst ähnelt
  • Kontaktperson
  • E-Mail
  • Anfragedatum
  • Beitragstitel
  • Bemerkung

Der ultimative Guide für hochwertige Gastartikelanfragen

Sobald ihr eure Liste fertiggestellt habt, geht es ans Eingemachte: nämlich, das Anschreiben. Im Folgenden lernt ihr den heiligen Grahl aller Gastbeitragsanfragen kennen. Eine Methode, mit der wir mindestens 20 Prozent positive Rückmeldungen bekommen. Und das nicht einmalig, sondern aus diesem Netzwerk profitieren wir nachhaltig. Denn wer einmal mit einem Gastartikel zufrieden ist, wird sehr wahrscheinlich auch einen zweiten und dritten akzeptieren.
Sehen wir uns nun der Reihe nach die wichtigsten Elemente einer hochwertigen Gastartikelanfrage an. Als erstes erfolgt die Ansprache:

Ansprache-Gastbeitrag

Die Ansprache der Zielperson sollte immer persönlich erfolgen

Sprecht bei einer Gastbeitragsanfrage die Zielperson immer mit Namen an und bleibt förmlich. Das ist in 90% aller Fälle am besten, außer ihr schreibt beispielsweise über Spielzeug und kontaktiert einen Eltern Blog, bei dem die Leser mit „Du“ angesprochen werden. Hier kommt es oft besser persönlich zu schreiben und sich selbst mit seinem Vornamen vorzustellen.

Neben der direkten Ansprache braucht es auch eine kurze Einleitung über euch (siehe oben). Übrigens, im Betreff müsst ihr natürlich den genauen Grund eurer Kontaktaufnahme nennen „Beitrag für Ihren Blog“.

Personalisieren ist die halbe Miete

Wenn ihr keinen Bezug zur Linkquelle nehmt, dann könnt ihr davon ausgehen, dass eure Anfrage in der Tonne landet. Nehmt euch ein wenig Zeit und schaut euch die Zielseite genau an. Erst dann könnt ihr folgenden Absatz in eure Anfrage einfügen.

Identifikation Linkquelle

Besonders wichtig ist es, sich mit der Linkquelle genau auseinanderzusetzen

Ich habe als Titel für meinen Artikel gewählt: „Die X besten Entspannungsübungen bei stressbedingten Rückenschmerzen“. Bei meiner Recherche bin ich auf ihren Artikel über die größten Mythen bei Rückenschmerzen gestoßen, ein idealer Anker also für meine Anfrage. Gemischt mit einer persönlichen Note von mir sorge ich für die ersten Symphatiepunkte.

Im nächsten Schritt gehe ich noch weiter und schlage meinem Kontakt passend dazu ein weiteres interessantes Thema vor. Da ich weiß, dass sie über Rückenschmerzen schreiben, wird mein Thema ebenfalls ihr Interesse wecken. Als Eye-Catcher hebe ich das Thema fett hervor.

Konkretisiert den Inhalt eures Themas

Sehr wahrscheinlich ist euer Gegenüber kein Profi, wenn es um Rückenschmerzen geht. Er ist viel eher Redakteur oder Marketing bzw. Pressemitarbeiter. Ihr müsst ihm das Thema also „verkaufen“ und dazu reicht eine kurze Zusammenfassung des Inhalts:

Thema konkretisieren

Mit einer kurzen Überischt des Inhalts kann sich der Ansprechpartner ein besseres Bild machen

Wie ihr seht, ich breche den Inhalt kurz und knapp herunter, sodass man sich unter dem Titel tatsächlich etwas vorstellen kann. Und wieder steigt die Wahrscheinlichkeit einer positiven Rückmeldung um ein paar Prozent. ;) Im nächsten Schritt dürft ihr auch mal ein bisschen prahlen!

Zeigt was ihr drauf habt

Soweit so gut. Aber woher weiß mein Ansprechpartner, dass ich hochwertige Beiträge schreiben kann? Sofern ihr bereits gute Artikel veröffentlicht habt, könnt ihr sie jetzt auspacken. Das Ganze heißt „Social Proof“ und erfüllt den Zweck, dass wir unser Gegenüber von der Hochwertigkeit unserer Artikel überzeugen. Er wird ihn nicht lesen, aber er wird sehen, dass wir stilistisch hochwertig schreiben und keine Werbebeiträge an den Mann bringen wollen. Denn das wäre ein absolutes No-Go!

Beim Social Proof wählt ihr maximal drei erfolgreiche Artikel aus. Hier nehmt ihr natürlich die Creme de la Creme eurer Gastbeiträge. Im besten Fall sind es thematisch ähnliche Quellen auf die ihr tatsächlich Stolz sein könnt. Nennt ihr hier unseriöse Seiten, war alles umsonst!

Der letzte Akt – Die Verabschiedung

Damit ist unsere Gastbeitragsanfrage auch schon fast fertig. Jetzt geht es im Endeffekt nur noch darum für einen runden Abschluss zu sorgen.

Zusammenfassung Signatur

Mit der Signatur macht man sich transparent und seriös

Ein letztes Mal personalisieren wir unsere Anfrage, indem wir die Zielseite namentlich nennen. Wir verweisen darauf, dass wir werbefrei schreiben und der Inhalt ausschließlich für sie gedacht ist. Wer will schon duplicate content?

Es folgt eine freundliche Verabschiedung inklusive Signatur. Dadurch beweisen wir Seriosität und schaffen letzte Zweifel aus der Welt. Im allerletzten Schritt müsst ihr die Anfrage noch mindestens zweimal Korrekturlesen und bestenfalls auch einem Kollegen zeigen. Er wird begeistert sein und hätte er eine eigene Webseite, würde er für euren Gastbeitrag wahrscheinlich sogar bezahlen! ;) Übrigens, mit dieser hochwertigen Anfrage ist das sogar keine Seltenheit. Wobei ihr natürlich dafür kein Geld nehmt, sondern mit dem hochwertigen Backlink all eure Ziele erreicht habt!

Gastbeitragsanfragen müssen nicht unangenehm sein. Mit dieser Anfrage sind die Zeiten vorbei, in denen man 99% Absagen erteilt bekommt und sich vielleicht auch noch blöd anmachen lassen muss. Wenn ihr euch an diese Vorgaben haltet werdet ihr sehen, dass Linkaufbau sogar Spaß machen kann und wahres „Suchtpotenzial“ hat. Solange ihr euch für eure Anfragen ausreichend Zeit nehmt und eurem Ansprechpartner Respekt zollt, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Und jetzt geht hinaus und schnappt euch die besten Backlinks! :)

Die perfekte Gastartikel-Anfrage: Be A Gentleman!

Warum Gastartikelanfragen letzten Endes so häufig scheitern, kann verschiedene Ursachen haben. Entweder man schlägt ein Thema vor, das eigentlich so gar nicht zum ausgewählten Blog passt oder investiert kaum Zeit in die Zielseitenrecherche. Oft machen Blogger nämlich gar keinen Hehl daraus, dass Gastartikelanfragen unerwünscht sind. In diesem Fall würde man also sich und dem jeweiligen Blogger viel Zeit und Arbeit ersparen, indem man erst gar nicht anfragt. Wenn man sich allerdings ein gutes Thema überlegt und ideale Zielseiten recherchiert hat, dann fehlt eigentlich nur noch die perfekte Gastartikelanfrage. Dies ist der abschließende Beitrag zu unserer Blogartikel-Reihe „High-End Linkaufbau über Gastartikel

Bevor wir tiefer in diese Materie eintauchen, vorab noch ein guter Tipp von mir: Missbraucht Blogger nicht als Werbeträger, denn sollte das auch nur ansatzweise so rüberkommen, kann ich euch versichern, dass eure Anfrage floppt. Noch schlimmer ist es, wenn ihr die komplette Blogroll eines Influencers anschreibt, um Zeit bei der Recherche zu sparen. Schickt ihr allen zeitgleich eine ähnliche Anfrage werdet ihr Spott und Hohn, aber definitiv keine Backlinks ernten.

Euer Ziel sollte es vielmehr sein ein Netzwerk aufzubauen, von dem ihr nachhaltig profitiert und das ihr entsprechend pflegt. Blogger Relations lautet das Zauberwort (oder auch gerade modern: Private Influencer Network).

Schafft eine Win-Win Situation für alle Beteiligten

Bei Gastartikelanfragen spielt eine Fähigkeit eine ganz entscheidende Rolle, nämlich, Empathie. Versetzt euch in die Lage eures Gegenübers und überlegt euch, was ihr an seiner Stelle hören bzw. nicht hören wollt. Ihr solltet euch zudem nicht nur über euren eigenen Nutzen, den Backlink, im Klaren sein, sondern auch Argumente parat haben, welchen Benefit die Kooperation für euren Partner hat. Nur dann werdet ihr auf offene Ohren stoßen.

Ihr müsst mit eurer Anfrage also einen konkreten Mehrwert für den Blogger bieten. Beispielsweise in Form

  • eines extrem hochwertigen Artikels über ein super spannendes Thema,
  • einer Erwähnung des Bloggers auf euren Social Media Kanälen,
  • einer Möglichkeit ebenfalls einen Gastbeitrag zu veröffentlichen (Achtung: Kein Linktausch, sondern beispielsweise auf einem anderen Blog, den ihr betreibt),
  • oder ihr bietet eine finanzielle Entschädigung für den Link.

Welchen Nutzen ihr eurem potenziellen Partner bieten wollt, bleibt einzig und alleine euch überlassen. Hier könnt ihr natürlich kreativ sein. Hotels beispielsweise laden Influencer gerne auch in der Nebensaison ein, damit sie danach eine schöne Rezension mit überzeugenden Inhalten samt Verlinkung schreiben. Andere wiederum bieten Produkt Samples oder ähnliches.

Linkaufbau mit Gastartikeln ist nicht gratis

Für Gastartikel bezahlen oder nicht

Das Ziel sollte es sein, ohne finanzielle Mittel erfolgreich Gastartikel zu akquirieren. In manchen Branchen ist dies jedoch nahezu unmöglich. Im zweiten Schritt ist es dann durchaus sinnvoll den Aufwand finanziell zu entschädigen.

Da wären wir auch schon beim richtigem Thema: dem lieben Geld! Ein weiterer Fehler, den viele Firmen gerne bei ihren Linkaufbau Bemühungen machen, ist, dass sie ohne Budget planen. Natürlich gibt es auch Gratis-Gastbeiträge, aber das ist mittlerweile eher die Ausnahme als die Regel. Ein themenrelevanter, hochwertiger Link darf gut und gerne 200 bis 1.000 Euro kosten. Mehr würde ich persönlich allerdings nicht für einen Link ausgeben. Hier kommt es aber ganz klar auf euer Budget und eure Prioritäten an.

Wir schreiben übrigens in unserer Anfrage nicht „Wir bezahlen auch für den Link“, sondern „Gerne sind wir bereit Ihren Aufwand finanziell zu entschädigen“. Abgesehen vom Preis, den Blogger für die Einbindung veranschlagen, dürft ihr natürlich auch eure Arbeitszeit für Recherchen, Anfragen und insbesondere das Texten bzw. die Texte nicht vergessen.

Der Ton macht die Musik

Kommen wir zur eigentlichen Anfrage. Ich vergleiche eine schlechte Gastbeitragsanfrage gerne mit einem schlechten Anmachspruch: Die Erfolgsquote ist leider verschwindend gering und sollte es widererwarten doch einmal klappen, ist es wahrscheinlich nur eine einmalige Sache. ;)

Ganz egal um welche E-Mail-Anfrage es sich handelt, der Ton macht die Musik. Zeigt demjenigen, dass ihr euch mit seinem Blog beschäftigt habt, ihr euch für seine Arbeit interessiert, ihr seine Artikel spannend findet oder euch das Design seiner Webseite gefällt. Natürlich solltet ihr es damit nicht übertreiben, aber eine kleine, nette Anekdote hie und da kann nicht schaden.

Schreibt denjenigen außerdem immer mit seinem Namen an, seid höflich und achtet auf euren Stil sowie die korrekte Rechtschreibung.
Solltet ihr trotzdem eine Absage kassieren, bleibt stets freundlich und sachlich. Nicht selten meldet sich jemand ein paar Monate später von selbst und fragt, ob das Angebot noch steht!

Die perfekte Synergie aus Recherche, Thema und Anfrage

Bei einer guten Gastartikelanfrage kommt es aber nicht nur auf die formalen Kriterien an, sondern auch auf einen roten Faden. Passen das Thema, die Auswahl des Blogs und die Anfrage zusammen, dann werdet ihr Erfolg haben. Wenn allerdings einer dieser Faktoren nicht passt, dann werdet ihr höchstwahrscheinlich scheitern.

So sieht eine gute Anfrage aus

Nachdem wir uns bis jetzt ausführlich mit der Theorie befasst haben, schauen wir uns die besprochenen Fakten nochmal genau anhand einer fiktiven Gastartikelanfrage an. Diese würde in unserem Fall in etwa so aussehen:

Gastartikelanfrage Muster

Achtet auf eine persönliche Anrede, Rechtschreibung, Stil, Freundlichkeit und bietet einen Mehrwert.

Wie ihr seht, ist die Anfrage relativ lang. Es hat sich allerdings herausgestellt, dass Blogger auf diese Informationen großen Wert legen. Außerdem hebt ihr euch damit von der Masse ab. Viele Blogger berichten beispielsweise, dass sie mehrere Anfragen am Tag (!) erhalten. Für lesefaulere Kontakte heben wir die wichtigsten Passagen fett heraus, damit sie den Text besser „scannen“ können.

AktionZielBeispiel
Persönliche Anspracheerhöhte Antwortratepersönliche Anrede
Kurze Vorstellungschafft SympathieName und Projekt vorstellen
Personalisierenzeigt Interesseauf Blog/Blogbeitrag näher eingehen und Relevanz zum Gastbeitrags-Thema herstellen
Themenrelevanz herstellenbeweist gute Recherchearbeitrelevantes Thema vorschlagen
Inhalt kurz schildernschafft gleiches VerständnisInhalt des Gastartikels grob aufzeigen
Social Proofmacht einen guten Eindruckbereits (gute) veröffentlichte Gastartikel anführen
Mehrwert bietenüberzeugt durch MehrwertDomain nochmals erwähnen, Werbefreiheit betonen
Signaturzeugt von SeriösitätSignatur inklusive Adresse und Firmenlogo

Hier ist der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So finden Sie das perfekte Thema für Ihren Gastartikel
  2. So finden Sie die perfekten Zielseiten für Ihre Gastbeiträge
  3. So schreiben Sie die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch einmal als kurzes und knackiges Video ;)

DIE perfekte Gastartikel-Anfrage gibt es eigentlich gar nicht, denn es kommt immer auf die individuelle Situation und das jeweilige Projekt an. Wichtig ist aber definitiv, dass ihr euch an die genannten Punkte haltet und ein roter Faden in eurer Anfrage ersichtlich ist. Außerdem ist es in gewisser Weise auch ein Glücksfaktor, ob ihr eine positive Rückmeldung bekommt. Wenn ihr jemanden mit einer „perfekten“ Anfrage kontaktiert, der allerdings einen miesen Tag hatte, habt ihr einfach nur Pech gehabt. Mit unserer Anleitung werden ihr aber definitiv viele Erfolge feiern und viele saftige Links für euer Projekt abstauben! :)

Die perfekte Zielseite für einen Gastartikel finden: Saftige Linkquellen spotten!

Jeder der mit hochwertigem Linkaufbau für seine Webseite beginnt, kennt das Problem: Wem soll ich mein Thema vorschlagen und wie erkenne ich, ob die Seite überhaupt vertrauenswürdig ist? Denn eines ist klar, auf einer Spam Seite kann man einen noch so hochwertigen Gastbeitrag publizieren, das Ergebnis wird einem nicht den gewünschten Erfolg bringen. Ganz im Gegenteil, wenn ihr euer Linkprofil auf einem derart wackeligen Gerüst aufbaut, läuft ihr langfristig Gefahr gemeinsam mit euren „Linkpartnern“ unterzugehen. Aus diesem Grund lernt ihr heute, worauf ihr bei Zielseiten achten müsst und wie ihr die Spreu vom Weizen trennt.

Bevor wir mit dem praktischen Teil beginnen, soll an dieser Stelle kurz klargestellt werden: Spam-Seiten per sè sind nichts Schlechtes. Schließlich obliegt es jedem selbst, wie er sein Geld verdient. Für unser Ziel, hochwertige Backlinks mit Gastartikeln aufzubauen, wollen wir uns aber von diesen Seiten klar distanzieren. Wir investieren lieber mehr Zeit in die Recherche und profitieren dadurch von einem langfristigen und gesunden Linkprofil.

Woran ihr Spam Seiten erkennen könnt

Spam-Seiten SEO-Risiko

Spam-Seiten, Affiliate-Projekte und auch offensichtliche Linkverkäufer sollte man meiden wie die Pest. Ein paar schlechte Backlinks hat jede Seite, aber zu viel und schon holt einen der Penguin. Quelle: gilliananderson.tumblr.com

Um Spam-Seiten zu erkennen, schaut ihr euch im ersten Schritt am besten das Design des Portals an. Handelt es sich um ein Standard-Wordpress Theme? Ist die Seite mit Werbung und Google AdSense überflutet? Gibt es viele Beiträge über Produkte, die auf bekannte Online-Shops verlinken wie beispielsweise Amazon?

Wenn diese Kriterien zutreffen, verzichtet lieber gleich auf eine Anfrage, denn es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein Affiliate-Marketing-Projekt oder um einen schäbigen Linkverkäufer. Oft erkennt ihr „Money Sites“ unter anderem auch am Impressum, denn Affiliate Marketer sind meistens Einzelunternehmer, die ihre Projekte von der privaten Wohnadresse aus betreiben.

Tools, mit denen ihr das Linkprofil einer Seite untersuchen könnt

Nicht immer erkennt man sofort, dass es sich um eine Spam Seite oder ein Affiliate-Projekt handelt bzw. braucht es ein geschultes Auge und viel Erfahrung, um die Seite einordnen zu können. Selbst erfahrene SEOs greifen auf Tools wie beispielsweise Majestic SEO zurück. (Disclaimer: Dies ist nur ein Tipp, es besteht keine Partnerschaft unsererseits mit diesem Anbieter!)

Dieses kostenpflichtige Tool lässt sich kinderleicht mit einem Firefox Add-on installieren und zeigt einem sofort einen Einblick in das Linkprofil der Zielseite:

  • Sucht das Majestic SEO Firefox Add-on und installiert es.
  • Öffnet eure Zielseite im Firefox Browser.
  • Klickt oben auf den roten Stern „Majestic Backlink Analyzer“.
  • Der Trust Flow (TF) zeigt euch, wie stark das Backlink Profil der Seite ist. Dieser Wert sollte mindestens 20 betragen (je höher desto besser) und sagt aus, wie weit diese Seite vom „Trust“ einer Autorität entfernt ist. Autoritäten bewegen sich nahe dem maximalen Wert 100, beispielsweise Facebook, Google, o.ä.
  • Wechselt ihr nun auf den Tab „Backlinks“, seht ihr die besten Links der Zielseite nacheinander aufgelistet. Ihr könnt den Links folgen und euch wiederum ein Bild dieser Seiten machen, die auf eure Zielseite verlinken. Außerdem seht ihr deren TF und könnt so beurteilen, ob die Links hoch- oder minderwertig sind.
  • Ihr könnt natürlich auch auf de.majestic.com wechseln, euch anmelden und die jeweilige Zielseite in die vorgesehene Leiste eingeben. Damit seht ihr das komplette Linkprofil!

Am Anfang ist diese Vorgehensweise wahrscheinlich für Laien etwas ungewohnt, aber ihr werdet sehen, dass ihr mit ein wenig Übung mit wenigen Klicks das Linkprofil einer Zielseite begutachten könnt. Wie ihr überhaupt zu potenziellen Zielseiten kommt, lernt ihr im Folgenden!

Möglichkeit 1: Die Google Suche nach passenden Linkquellen

Jetzt wo ihr wisst, wie ihr potenzielle Zielseiten durchleuchten könnt, geht es an die eigentliche Recherche. Um hochwertige Linkquellen zu finden, stehen euch verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen, die klassische Google-Suche:

  • Wechselt auf die richtige Länder Domain von Google. Z.b. Google.de, wenn ihr .de Links aufbauen wollt.
  • Sucht nach Blogs, die zu eurem Gastartikelthema passen. Beispielsweise Gesundheitsblogs oder Medizinblogs, wenn euer Thema „Rückenschmerzen beim Schlafen: Die besten Tipps“ o.ä. lautet.
  • Am besten ihr geht die ersten 10 Seiten der Suchergebnisse durch und öffnet potenzielle Seiten mit der rechten Maustaste „Link in neuem Tab öffnen“.
  • Jetzt geht ihr alle geöffneten Tabs durch und analysiert die Seiten, wie oben beschrieben.
  • Passende Seiten kopiert ihr gleich mit URL, Kontakt, vorgeschlagenes Thema, Datum und dem Trust Flow der Seite, in eine Excel Datei. Et voilá, schon habt ihr eine übersichtliche Datei für eure zukünftigen Gastartikelanfragen!

Möglichkeit 2: Recherchiert gezielt nach Seiten, die Gastautoren suchen

Eine besonders gute Möglichkeit, um Zielseiten zu finden, bei denen die Chance einer Veröffentlichung sehr gut steht, ist, direkt nach Seiten zu suchen, bei denen regelmäßig Gastautoren Beiträge veröffentlichen. Und so geht ihr bei der Suche vor:

  • Ihr wechselt wieder zur Google Suche.
  • Jetzt sucht ihr nach „Gesundheitsblog + Gastbeitrag“ oder „Gesundheitsblog + Gastautor werden“, etc. Es folgt eine Liste von Seiten, bei denen eure Chancen dramatisch ansteigen!

Die sogenannten Footprints könnt ihr beliebig verfeinern. Wir haben eine ganze Liste mit unterschiedlichen Mustern, um möglichst alle potenziellen Zielseiten aufzudecken.

Möglichkeit 3: Schaut euch das Linkprofil eurer Konkurrenten an

Bei dieser Vorgehensweise profitiert ihr von der Arbeit eurer Kontrahenten. Denn nichts ist einfacher als deren Linkprofil zu „kopieren“. Die Vorteile dabei liegen auf der Hand:

  • Wenn euer Konkurrent auf einer Seite einen Gastartikel platzieren durfte, dann ist die Chance gut, dass ihr das auch dürft.
  • Ihr seht gleichzeitig mit welchem Thema der Konkurrent dort präsent ist. Vielleicht auch ein potenzielles Thema, dass ihr bei anderen Seiten (abgeändert) verwenden könnt?!
  • Ist euer Konkurrent nofollow verlinkt? Wir bevorzugen vorwiegend Verlinkungen ohne nofollow-Attribut, bei denen wir vom Linkjuice der Zielseite profitieren.
  • Ihr kopiert die gleichen hochwertigen Links eurer stärksten Konkurrenten, zieht sozusagen mit ihnen gleich. Mit jedem zusätzlichen Backlink, den ihr aufbaut, zieht ihr eurer Konkurrenz dann Schritt für Schritt davon.

Die Vorgehensweise bei der Konkurrenzlinks-Recherche ist gleich wie bereits oben erwähnt. Tippt die URL eures Konkurrenten in die Suchleiste bei Majestic SEO, wechselt auf „Backlinks“ und durchforstet nun dessen Linkprofil. Schaut euch die verlinkenden Seiten an und notiert euch, um welche Art von Backlink es sich handelt. Es müssen nämlich nicht zwingend nur Gastbeiträge sein, ihr könnt natürlich auch starke Firmenverzeichnisse oder Webkataloge kopieren.

Linkaufbau Like A Boss

Am meisten lernt man von der Konkurrenz. Nur Anfänger bauen blind Backlinks auf. Konkurrenzlinks + Eigenes Rezept = WIN. Quelle: youtube.com

Solltet ihr (noch) nicht wissen, wer eure stärksten Konkurrenten bei den organischen Google Suchergebnissen sind – Kein Problem: Tippt einfach euer Main Keyword in Google ein und schaut euch an, wer auf den ersten Plätzen rankt. Am besten analysiert ihr das Linkprofil der ersten 5 Ergebnisse und macht das gleiche auch mit eurem Secondary Keyword. Sobald ihr damit fertig seid, habt ihr wahrscheinlich weit mehr als 20 gute Links, die ihr nach und nach kopieren könnt.

In diesen Blogartikeln wird Ihnen der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So finden Sie das perfekte Thema für Ihren Gastartikel
  2. So finden Sie die perfekten Zielseiten für Ihre Gastbeiträge
  3. So schreiben Sie die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Natürlich gibt es noch andere Vorgehensweisen, wie ihr hochwertige Zielseiten für eure Gastbeitragsanfragen findet. Mit diesen drei Methoden habt ihr aber auf jeden Fall schon genug Arbeit vor euch und ihr werdet damit eine große Anzahl an passenden Linkquellen finden. Im nächsten Beitrag unserer Artikelserie „High-End Linkaufbau mit Gastartikeln“ geht es dann um den letzten Teil des Outreach Prozesses: Die perfekte Gastartikelanfrage! Bis dahin, viel Erfolg beim Recherchieren!

Das perfekte Gastartikel-Thema finden: Themenrecherche aber richtig!

Hochwertige Links für die eigene Webseite aufzubauen ist teilweise ein mühsamer Prozess, der aber gleichzeitig extrem wichtig ist. Backlinks zählen nämlich nach wie vor zu den wichtigsten Google Ranking-Faktoren überhaupt. Jeder der einen erfolgreichen Blog betreibt, bekommt wahrscheinlich selbst mehrmals im Monat Anfragen für Linktauschangebote oder ähnliches. Diese Anfragen sind teilweise so schlecht, dass man sich fast schon in seiner Ehre gekränkt fühlt. Meist sind die Anfragen an Massenempfänger adressiert, wimmeln vor Rechtschreibfehlern und passen nicht einmal zum eigenen Blogthema. Wie ihr euch von der Masse abhebt und für euren Linkaufbau ideale Gastartikelthemen findet, lernt ihr im folgenden Artikel der Beitragsserie „High-End Linkaufbau über Gastartikel“.

Wie bereits eingangs kurz erwähnt, sind hochwertige und thematisch relevante Backlinks wahres Gold für das Ranking der eigenen Webseite. Je nach Nische gestaltet sich die Recherche nach passenden Themen und geeigneten Linkquellen unterschiedlich schwierig. Wer beispielsweise gesundheitsrelevante Produkte oder Dienstleistungen anbietet, der hat schier unbegrenzte Auswahl an passenden Gesundheitsblogs und auch die Themenfindung sollte kein Problem darstellen.

Wesentlich schwieriger gestaltet sich der Linkaufbau aber beispielsweise für die Schönheitschirurgie oder ähnliche Branchen, die grundsätzlich in der Gesellschaft weniger Ansehen und Akzeptanz genießen. Doch auch hier gibt es Wege, um an saftige Links zu kommen – Kreativität ist gefragt!

Die richtige Wahl des Gastartikelthemas treffen

Bevor es mit der eigentlichen Gastbeitragsanfrage überhaupt losgehen kann, steht die passende Themenwahl auf dem Programm. Wen interessiert schon eine Anfrage zu einem Thema, das mittlerweile auf jeder x-beliebigen Seite zu finden ist? Richtig, niemanden! Ein frisches Thema muss also her, das es so im besten Fall noch nicht gibt.
Bei der Recherche müsst ihr kreativ sein und folgende Fragen klären:

  • Passt das Thema zu meiner eigenen Webseite?
  • Ist das Thema noch „fresh“ oder bereits komplett „verbraucht“?
  • Finde ich genügend Quellen, um einen ordentlichen Artikel schreiben zu können?
  • Wo kann ich dieses Thema überhaupt platzieren bzw. gibt es genügend Linkquellen dafür?

Erst wenn ihr alle diese Fragen mit einem klaren „Ja“ beantworten könnt, seid ihr auf dem richtigen Weg.

Denkt „Out of the Box“

Ihr meint ein Übersetzungsbüro kann nur über Übersetzungen schreiben und sollte am besten bei direkt Übersetzungsblogs anfragen? Ähm, nein! Der Link wäre zwar themenrelevant, aber ein Konkurrent würde uns niemals freiwillig verlinken. Was gefragt ist, ist Kreativität.
Und deshalb machen wir an dieser Stelle ein kurzes Brainstorming, um geeignete Themen für das angesprochene Übersetzungsbüro zu finden:

Brainstorming Themenfindung

Brainstorming ist ein gutes Mittel, um passende Themen und Linkquellen zu finden.

Wie ihr seht, im Handumdrehen haben wir verschiedenste Themen kreiert und uns gleichzeitig überlegt, bei wem wir damit am besten anfragen könnten.

Hat mein Thema überhaupt noch Potenzial?

Jetzt wo ihr eine Liste mit potenziellen Themen gefunden habt, müsst ihr zunächst prüfen, ob das Thema bereits überlaufen ist oder nicht. Googelt einfach danach und ihr werdet sehen, ob das Thema „hot“ ist.

Ich empfehle euch beim Brainstorming Kollegen hinzuzuziehen und eine möglichst lange Liste mit Ideen zu erstellen. Ihr werdet sehen, die Liste wird nach der Recherche sowieso wieder um einiges kürzer und je mehr Themen ihr parat habt, desto mehr Arbeit spart ihr euch bei allen zukünftigen Gastbeitragsanfragen.

Falls ihr beim brainstormen absolut keine Ideen findet, dann hilft auch das Stöbern bei der Konkurrenz. Durchsucht einfach deren Blogs und notiert euch passende Artikelideen. Ändert den Titel, plant den Inhalt ein wenig um und schon habt ihr neue Ansätze parat.

Eine weitere Möglichkeit: Sucht auf Englisch nach passenden Blogs in eurer Branche. In den USA gibt es eine Vielzahl von Beiträgen, die bei uns noch nicht veröffentlicht wurden.

Verschießt nicht sofort euer ganzes Pulver

Ihr habt jetzt eine Liste von Themen, die ihr auf unterschiedlichen Blogs publizieren könntet. Speichert diese Liste in einem Textdokument ab und kopiert euch gleich passende Quellen dazu. So fällt nachher das Schreiben umso leichter und die Quellenrecherche ist bereits erledigt.

Themennutzung Gastartikel

Damit man nicht binnen kürzester Zeit alle Themen verschossen hat, sollte man immer einen Schwung Anfragen mit dem selben Thema machen. In den einzelnen Artikeln pickt man sich dann einfach ganz bestimmte Aspekte heraus. Quelle: ign.com

Mein Tipp: Macht immer einen Schwung von Anfragen mit dem gleichen Thema. Soll heißen, nehmt beispielsweise das Thema „Webseitenübersetzung – Dos and Dont’s“ und grast gleich 20 Blogs oder mehr damit ab. Wenn ihr 3-4 positive Rückmeldungen bekommt, ist das schon ein akzeptabler Wert. So schreibt ihr einen Beitrag in mehreren einzigartigen Versionen (unique content) und habt das Thema quasi ausgeschöpft. Beim nächsten Outreach nehmt ihr ein neues Thema und fragt bei so vielen Zielseiten an bis das Kontingent wiederum erschöpft ist, usw.

Generell zu empfehlen: Sucht mit eurem Thema nach passenden Linkquellen und nicht umgekehrt. Es ist nämlich wesentlich schwieriger für jeden einzelnen Blog ein eigenes Thema zu finden, als die vorgestellte Vorgehensweise.

Hier ist der gesamte Outreach-Prozess Schritt für Schritt erklärt:

  1. So finden Sie das perfekte Thema für Ihren Gastartikel
  2. So finden Sie die perfekten Zielseiten für Ihre Gastbeiträge
  3. So schreiben Sie die perfekte Outreach-E-Mail

…und hier auch noch als Video :D

Wie ihr in diesem Beitrag gelernt habt, ist die Themenfindung für hochwertigen Linkaufbau gar nicht so einfach wie man zunächst annimmt. Vor allem dann, wenn man langfristig Linkaufbau macht und sich die Themen langsam aber sicher dem Ende zuneigen, ist Kreativität gefragt. Nehmt euch dafür auf jeden Fall ausreichend Zeit, denn mit einer schlechten Themenwahl ist das Projekt „Linkaufbau“ schon am Anfang zum Scheitern verurteilt. Im nächsten Beitrag der Artikelserie „High-End Linkaufbau über Gastartikel“ lernt ihr dann übrigens, wie ihr perfekte Zielseiten für euer Thema findet. Bis dahin, viel Spaß beim Brainstorming! :)

10 Presseportale aus Österreich und Deutschland

Presseportale waren einmal eine hochwertige kostenlose Linkquelle. Heute haben sie viel an Kraft verloren. Trotzdem gehören Backlinks von diesen Portalen zu einem gesunden und ausgewogenen Linkprofil. Und das sogar nach Penguin. Im Folgenden finden Sie Tipps und eine Liste von Seiten, wo Sie kostenlos Pressemeldungen veröffentlichen können.

Pressemitteilungen eignen sich nicht nur hervorragend um auf ein neues Projekt aufmerksam zu machen, sondern helfen auch dabei Citations anzulegen. Citations verbessern indirekt die Rankings für lokale Suchbegriffe und spielen eine große Rolle in der regionalen Suchmaschinenoptimierung. Will man auch von den Links in der Pressemeldung profitieren, tut man gut daran, die News nicht über einen Presseverteiler zu versenden. So erzeugt man lediglich tonnenweise Verlinkungen aus Duplicate Content heraus. Das bringt nichts. Lieber nur in ausgewählten Presseportalen Beiträge veröffentlichen, welche einzigartig sind.

Hier unsere kleine aber feine Liste an Presseportalen aus Österreich und Deutschland ohne Backlinkpflicht:

URLPageRankDomain Authority
http://www.live-pr.com/563
http://www.firmenpresse.de/568
http://www.offenes-presseportal.de/555
http://pressemitteilung.ws/562
http://www.openpr.de/576
http://www.news4press.com/460
http://www.prcenter.de/455
http://www.reizkraft.com/446
http://www.pressemeldungen.at/452
http://www.pressefeuer.at/345

Am besten Sie überlegen sich vorab das Ziel der Pressemitteilung. Sollen Journalisten und andere Interessenten erreicht werden oder geht es mir ausschließlich um die Verlinkungen?

Linkaufbau ist teuer genug, daher haben wir für Sie im Beitrag „10 kostenlose Linkquellen: Benutzung auf eigene Gefahr“ weitere potenzielle Verlinkungsmöglichkeiten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Veröffentlichung in Presseportalen. Wir kennen die besten Portale und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

Bei Pressemeldungen kann man aus SEO-Sicht eigentlich nicht viel falsch machen. Meist haben die Portale jede Menge Autorität, so dass ein Backlink durchaus lohnenswert ist. Außerdem können nur URLs als Ankertext gebraucht werden, was der anchor text diversity gut tut.

10 Artikelverzeichnisse aus Österreich und Deutschland

Penguin wurde erstmals am 24. April 2012 aktiv. Seitdem war Suchmaschinenoptimierung nie mehr dasselbe. Früher war ein Link ein Link und konnte kaum Schaden anrichten. Nach dem Google Penguin Update ist dies nun nicht mehr der Fall. Ein schlechter Backlink kann durchaus zu einem Absturz der Rankings führen. Und wer in den Filter gerät, kommt kaum mehr raus. Aus diesem Grund wurden viele kostenlose Linkquellen in ein schlechtes Licht gerückt. Dabei kommt es aber in Wirklichkeit immer auf das spezifische Projekt an.

Artikelverzeichnisse sind schon seit Jahren nicht mehr das Gelbe vom Ei. Dass ist kein Wunder, denn Portale nahmen jeden Artikel auf, auch tonnenweise Duplicate Content. Hinzu kamen dann noch ausgehende Links zu Bad Neighbourhoods, problematische Themen und vieles mehr. Aber nicht jedes Artikelverzeichnis ist Schrott. Backlinks aus Artikelverzeichnissen sind einfach zu bekommen und häufig den Aufwand wert, wenn man einige Punkte beachtet.

Hier finden Sie eine Liste interessanter Artikelverzeichnisse aus Österreich und Deutschland:

URLPageRankDomain Authority
http://www.online-artikel.de/671
http://www.fachwissen-katalog.de/557
http://www.artikel-promotion.de/445
http://www.austriaindex.at/323
http://www.stlb.co.at/325
http://www.24h-katalog.de/342
http://www.77.am/340
http://www.redakteur.eu/335
http://www.artikelforum.de/334

Wie immer empfehle ich Ihnen sich die SEO-Kennzahlen anzuschauen. Weiters sollte man auch selbst einen Blick auf das Portal werfen bezüglich Themen, Anzahl ausgehende Links pro Artikel und die Qualität der Beiträge. Wenn jeder Artikel aufgenommen wird, dann lassen Sie lieber die Finger davon. Da Artikelverzeichnisse grundsätzlich zu den qualitativ minderwertigeren Linkquellen zählen, nur Brandverlinkungen wie beispielsweise „Evergreen Media“, Stopwords wie „Hier“ oder Longtails wie „die Suchmaschinenoptimierer aus dem Tiroler Unterland“.

OffPage-Optimierung kann schnell teuer werden, daher haben wir für Sie im Beitrag „10 kostenlose Linkquellen“ weitere potenzielle Verlinkungsmöglichkeiten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Veröffentlichung in Artikelverzeichnissen. Wir kennen die besten Verzeichnisse und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

Artikelverzeichnisse können beim Linkaufbau eingesetzt werden, wenn man einige Vorsichtsmaßnahmen trifft. Natürlich nur bei einem ausgeglichenen Linkprofil. Ausschließlich derartige Links führen zum Untergang. Und noch ein Tipp zum Abschluss – Der Trustlink: Falls 2 Links erlaubt sind, nicht beide auf eure Homepage setzen. Lieber den oberen Link auf eine „echte“ Autorität der Niche und den anderen auf die eigene Seite.

9 RSS-Verzeichnisse aus Österreich und Deutschland

Heutzutage sollte jede Unternehmensseite über einen Corporate Blog verfügen, denn dort kann man unterschiedliche Zielgruppen ansprechen, die Kunden an sich binden und seine Reichweite erhöhen. Außerdem liebt Google frische Inhalte, sodass ein aktiver Weblog aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung ein cleverer Schritt ist. Mit dem Blog kommt auch ein RSS-Feed, den Interessierte abonnieren können. So genannte RSS-Verzeichnisse oder RSS-Feed-Verzeichnisse bieten Webmastern die Möglichkeit ihren Feed dort vorzustellen. Eigentlich ganz wie ein Webkatalog, nur für RSS-Feeds.

Eine Eintragung in solche RSS-Portale bringt mehrere Vorteile mit sich. Mit ein wenig Glück finden Interessierte den Feed über eine solche Seite. Leider passiert dies mittlerweile selten bis nie. Aber: Weiters bekommt man nicht nur einen Backlink auf den RSS-Feed, sondern meist auch auf die Startseite und die letzten 10 Beiträge.

Handelt es sich um ein RSS-Feed-Verzeichnis mit viel Autorität, bedeutet das, dass neue Artikel schneller indexiert werden und auch gleich einen Link bekommen. So ranken neue Artikel schneller für Longtail Keywords und das ganze ohne aktiven Linkaufbau. Die Eintragung lohnt sich also auch ohne direkte Besucher.

Hier unsere kleine aber feine Liste an RSS-Verzeichnissen aus Österreich und Deutschland ohne Backlinkpflicht:

URLPageRankDomain Authority
http://www.rss-verzeichnis.de/671
http://www.rss-nachrichten.de/655
http://www.rss-agent.at/537
http://rss-verzeichnis.net/435
http://web-feed.de/447
http://www.blog-feed.de/451
http://www.rss-info.net/449
http://www.rss-news.org/445

Selbstverständlich zählen Verlinkungen aus derartigen Portalen nicht zu den qualitativ hochwertigsten Backlinks, aber solange man ein ausgewogenes Linkprofil hat, kann man gerne einige in den Mix aufnehmen. Besonders neue Homepages profitieren von einer Eintragung, da die Aufnahme meist schnell vonstatten geht und die Backlinks dauerhaft bestehen bleiben. Sollten Sie eine Anleitung brauchen, orientieren Sie sich an diesem Beitrag „10 Webkataloge aus Österreich und Deutschland ohne Backlinkpflicht„.

Warum stehen hier nur 9 RSS-Verzeichnisse? Ganz einfach, mehr lohnt sich nicht. Dies ist die Crème de la Crème. Natürlich gibt es viele weitere, weniger starke Portale, aber Verlinkungen von dort haben kaum Einfluss auf das Google Ranking und können im Extremfall sogar schaden (siehe Google Penguin Update).

Der Aufbau von Backlinks kann schnell ins Geld gehen, daher haben wir für Sie im Beitrag „Kostenlose Linkquellen“ weitere potenzielle Kandidaten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne bei der Suchmaschinenoptimierung. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf.

Angaben ohne Gewähr.

In einem gesunden Linkprofil haben auch RSS-Verzeichnisse Platz. Mit dem Eintragen sollte man es aber keinesfalls übertreiben, denn der Google Penguin hat einen schneller als man meint. Neben der Gefahr, die von minderwertigen RSS-Portalen ausgeht, lohnt sich die Arbeit auch gar nicht.

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10 Firmen- und Branchenverzeichnisse aus Österreich

Regionale Suchmaschinenoptimierung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Das klassische Telefon- und Branchenbuch ist am Ende, heute suchen potenzielle Kunden online über Suchmaschinen nach Unternehmen in ihrer Nähe. Deswegen ist es natürlich ein Muss für die eigene Unternehmensseite für lokale Suchbegriffe bei Google & Co gut platziert zu sein. Dazu gehört nicht nur ein optimierter Google Places Eintrag und eine Webseite, welche mit den nötigen Signalen ausgestattet ist, sondern auch so genannte Citations.

Citations sind Einträge in Firmenverzeichnissen und Branchenbüchern. Google schaut sich für die lokalen Suchergebnisse vor allem die großen Portale an. Bei der Eintragung sind einige Punkte zu beachten, aber dazu ein anderes Mal mehr. Nur kurz: Es müssen immer die selben Daten verwendet werden, um zu gewährleisten, dass Google den Eintrag als Citation erkennt.

Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten Firmenverzeichnisse und Branchenbücher aus Österreich:

URLPageRankDomain Authority
http://www.herold.at/881
http://www.yelp.at/744
http://firmen.wko.at/789
http://www.firma.at/672
http://www.yellowmap.at/659
http://www.stadtbranchenbuch.at/654
http://www.hotfrog.at/542
http://www.wlw.at/545
http://www.telaustria.at/534
http://www.dasschnelle.at/550

Backlinks aus Branchenverzeichnissen sind größtenteils rel=“nofollow“. Dieser Umstand kann uns aber egal sein, denn uns geht es ja nicht um die Verlinkung. Die Citation ist was zählt. Also immer schön aufpassen, dass die Daten stimmen und fleißig Citations sammeln, dann kommen die Top-Platzierungen bei Google für lokale Suchanfragen von ganz allein.

Linkbuilding ist eine teure Angelegenheit, daher haben wir für Sie im Artikel „Kostenlose Links“ weitere potenzielle Kandidaten gesammelt.

Falls Sie keine Zeit oder Lust auf die ganze Arbeit haben, helfen wir Ihnen und Ihrem Unternehmen gerne beim Sammeln von Citations. Wir kennen die besten Verzeichnisse und Praktiken. Nehmen Sie jetzt sofort Kontakt mit uns auf. Preise auf Anfrage!

Daten vom 27.07.2013. Angaben ohne Gewähr.

Die meisten Unternehmen haben noch keine Ahnung, dass es so etwas wie Local SEO überhaupt gibt. Werden hier auch nur kleinere Maßnahmen umgesetzt, können trotzdem tolle Ergebnisse erzielt werden. Eine umfangreiche Anleitung finden Sie gleich hier.

Titelbild © wabeno – stock.adobe.com